Affichage des articles dont le libellé est Rezepte. Afficher tous les articles
Affichage des articles dont le libellé est Rezepte. Afficher tous les articles

16 mai 2015

Cherry-Cheesecake - Käse-Kirsch-Kuchen



Nachdem ich heute morgen eine kurze Runde auf dem Wochenmarkt gedreht habe, begleitet von einem leichtem Nieselregen wie in der Bretagne bei 13°C und dann auch noch die Heizung angesprungen ist als ich nach Hause kam, habe ich mich spontan in die Küche begeben und einen Kuchen gebacken. Das hilft ja bekanntlich bei so ziemlich allem: ein leckerer Kuchen ! Dieser hier ist zudem nicht so süss und durch den Quark (ich habe 0% genommen) ist das auch keine Kalorienbombe ! Das gemütliche Wochenende mit Kafferunde am Bollerofen kann kommen ;-)  
Hier das Rezept : 

Ein grosses Glas Sauerkirschen 
5 Eier
100 g Zucker (Rohrzucker)
70 g weiche Butter
500 g Quark 
2 Essl. Zitronensaft
1/2 Päckchen Zitronenschale
80 g Weizengriess
Puderzucker
Fett für die Kuchenform


Zuerst die Kirschen gut abtropfen lassen, den Ofen derweil auf 160°C vorheizen. Die Eier trennen und das Eiweiss zu Schnee schlagen. Die Hälfte des Zuckers unter den Eischnee geben. Dann die weiche Butter mit dem verbliebenen Zucker schaumig schlagen, Eigelbe unterrühren. Quark, Zitronensaft, Zitronenschale und den Griess unterrühren. 
Den Eischnee vorsichtig unterheben. Den Kuchenteig in die Form geben, glatt streichen und die Kirschen darauf verteilen. Ab in den Ofen und bei 160°C Umluft ca. 45 Minuten backen. Den Kuchen gut abkühlen lassen und dann mit Puderzucker bestreuen. 
Guten Appetit und habt ein schönes Wochenende, 
Daniela

Hello! Je ne sais pas pour vous, mais chez nous, il fait un temps à se mettre au coin du feu avec un plaid et un bon gâteau pour regarder la pluie qui tombe! Ce matin, on dirait....l'Angleterre! Un petit crachin, il ne manque plus que la brume! Faut dire que ce temps nous fait bizarre après un début de semaine à 29°C et une sortie un peu précipité des sandales...... ;-))
Alors, si vous avez envie de faire une pâtisserie, voici une nouvelle recette rapide pour un gâteau au fromage blanc et aux cerises. Il vous faut:

1 grand bocal de cerises (je les trouve chez LIDL)
5 oeufs
100 g de sucre de canne
70 g de beurre mou
500 g de fromage blanc (0%) 
2 c.à.s. de jus de citron
1 c.à.s. de zeste de citron 
80g de semoule fine de blé
sucre glace
beurre pour le moule


Bien égoutter les cerises, préchauffer le four à 160°C et beurrer le moule (rond, ø 26cm). Séparer les blancs des jaunes d'oeufs, battre les blancs en neige en y ajoutant la moitié du sucre. Battre le beurre avec le sucre restant, jusqu'à obtention d'une pâte lisse. Ensuite, ajouter les jaunes d'oeufs, mélanger à nouveau. Ajouter le fromage blanc, le jus de citron ainsi que le zeste et la semoule fine de blé. Bien mélanger. 
Incorporer délicatement les blancs en neige. Verser la préparation dans le moule, égaliser un peu avec une cuillère, déposer les cerises dessus et mettre à cuire à 160°C pendant 45 minutes (chaleur tournante). Une fois sorti du four, laisser refroidir et saupoudrer avec un peu de sucre glace pour la touche finale! 
Bon appétit et bon week-end!
Daniela 






  

13 avril 2014

Erdbeerkäsesahne à la Papa Linus



Kennt ihr das : Lust auf einen Sonntagskuchen? Es macht mir immer wieder Freude, am Samstag ein wenig Zeit in der Küche zu verbringen und einen Kuchen für den Sonntagskaffee zu backen. Das ist doch eine super Sache und auch richtig gemütlich. 
Jedenfalls für eine Deutsche, wie mich. Ich bin ja mit dieser Tradition gross geworden, und auch noch heute gibt es wohl keinen Sonntag, an dem bei meinen Eltern nicht ein Kuchen auf dem Tisch steht. 
Mein Mann tut sich damit etwas schwerer, er kennt das nicht so, als Franzose. Da ist ein Kuchen eben ein Dessert, welches nach einem ausgiebigen Essen genossen wird. Mittlerweile hat er sich aber ganz gut an meine deutschen Kuchengewohnheiten gewöhnt! 

Erst vor kurzem gab es eine Erdbeerkäsesahne, nach einem Rezept von meinem Papa Linus, etwas abgeändert von mir. 


Hier das Rezept: 

Man backe einen super easy Biskuitboden:
100g Zucker
3 Eier
100g Mehl
2 Teelöffel Backpulver 

 Die Eier mit dem Zucker schaumig weiß aufschlagen. Mehl und Backpulver sieben und unter die Eimasse heben. Eine Springform mit Backpapier auslegen. Den Teig einfüllen und im vorgeheizten Backofen bei 180°C ca. 15-20 Minuten backen. 

Wenn der Boden abgekühlt ist, einen Kuchenring mit Backpapier auslegen, sodass das Papier mindestens 5-8 cm über den Rand hochsteht. Dann den abgekühlten Biskuitboden in den ausgelegten Rand einlegen und gut festziehen, sodass der Ring gut am Biskuitboden anliegt (damit die Käsesahnemasse nicht auslaufen kann).

Für die Käsesahne braucht ihr:
500 g Quark
250 g Sahne
Zucker nach Geschmack 
etwas Zitronensaft
9 Blatt Gelatine

Die Sahne steif schlagen, den Quark mit soviel Zucker vermengen wie gewünscht (ich bin da eher sparsam) und etwas Zitronensaft darunter mischen. Anschliessend die Blattgelatine in kaltem Wasser auflösen. Wenn die Blätter weich geworden sind, gut auswringen und dann in einem Topf lauwarm erhitzen, bis die Gelatine schmilzt. Anschliessend etwas von der Quarkmasse unter die Gelatine rühren und ein paar Minuten abkühlen lassen. Anschliessend dann unter die Quarkmasse geben, gut verrühren. Zum Schluss die Sahne unterheben und die ganze Mischung auf den Biskuitboden füllen. Im Kühlschrank ein paar Stunden (oder über Nacht!) fest werden lassen. 

Wer möchte kann den Kuchen dann noch mit 500 g geschnittenen Erdbeeren verfeinern. Hierzu einfach die klein geschnittenen Erdbeeren auf die feste Quarkmasse geben und mit einem klaren Tortenguss überziehen. Nochmals für eine Stunde kalt stellen. 

Viel Spass beim backen und einen guten Start in die neue Woche wünscht Euch

Daniela

P.S. Der Kuchen hat's nicht lange gemacht, mein Sohn ist darüber hergefallen (Teenie eben, die haben ja angeblich mehrere Mägen!) und hat der Torte ratz-fatz den Garaus gemacht! Ich frag mich, wo er das alles immer hintut, was er so verschlingt...... 







12 mars 2014

Lemon Pound Cake, fast wie in NYC!

 

Nach kurzer Pause (ja, leider habe ich nicht soviel Zeit im Moment um mich meinem Blog zu widmen) möchte ich Euch ein neues Lieblingsrezept aufschreiben: Lemon Pound Cake! Lecker! Alle Starbuck's-Kaffeetrinker kennen diesen leckeren Zitronenkuchen bestimmt. Nach kurzer Forschung im Web habe ich ein tolles Rezept gefunden und gleich mal ausprobiert. Irgendwie passt der Zitronenkuchen auch super gut zur Frühlingsdeko, sprich den Osterglocken. Nach dem vielen Regenwetter tut so ein gelber Farbtupfer richtig gut, deshalb sind sie nun auch fast auf jedem Bild mit drauf ;-) Sorry, ich lenke ab!


Hier jetzt aber mal kurz das Rezept:
1 1/2 Tassen Mehl
1 Teelöffel Backpulver
1/2 Teelöffel Salz
1 Tasse zimmerwarme Butter (hier hab ich geschummelt, und 160g genommen)
1 Tasse Zucker
1/3 Tasse Puderzucker für den Zuckerguss
4 Eier
2 Esslöffel Vanillearoma (hier von Dr. Oetker Finesse natürliches Bourbon-Vanillearoma, 1 Päckchen)
1/4 Tasse Zitronensaft und 1/3 Tasse Zitronensaft für den Zuckerguss

Backofen auf 165°C vorheizen

Das ist meine verwendete Tasse, nur mal so als Beispiel!
Zuerst die Butter schaumig schlagen, dann die Tasse Zucker dazugeben und gut rühren. Dann den Mixer auf Stufe 1 stellen und eins nach dem anderen die vier Eier und das Vanillearoma unterrühren. Anschliessend das Mehl und das Backpulver dazugeben, gut verrühren. Zum Schluss die 1/4 Tasse Zitronensaft dazugeben, noch ein paar Minuten mixen, bis eine schöne cremige Teigmasse entstanden ist.

Den Teig dann in eine mit Butter ausgepinselte Backform geben und im vorgeheizten Backofen bei 165°C ca. 65-70 Minuten backen.
Abkühlen lassen und dann den Zitronensaft mit dem Puderzucker verrühren bis ein glatter Guss entsteht und auf dem Kuchen verteilen.

Und so sieht das dann am Schluss aus, und schmecken tut es einfach Bombe!! Sogar dem Nicht-Kuchenliebhaber bei uns im Hause hat es geschmeckt, das will was heissen! 


Ach ja, ich hab noch was gelbes gefunden, was mit auf's Bild passt - und KEINE Osterglocke ist ! 




Und wer keinen Zuckerguss mag, kann den Kuchen auch so geniessen! 

Ich wünsche Euch allen noch eine schöne Woche mit ganz viel Sonnenschein, 

viele Grüsse 
Daniela


25 février 2014

Miam ! American chocolate chip cookies ! Sehr einfach !


Hallo ! Leider konnte ich die letzten vier Wochen so gar nichts posten, mein PC ist derzeit nämlich kaputt! Nachdem ich ihn zur Reparatur eingeschickt habe, ist erst einmal sehr sehr lange gar nichts passiert, dann war das Ersatzteil leider gerade aus aber nun besteht die Hoffnung, dass er diese Woche wieder zu uns zurückkommt (die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt!!)! Ich wusste gar nicht, wie aufgeschmissen man eigentlich ist, so ganz ohne PC! Heute darf ich den PC einer Freundin benutzten und schreib ich gleich mal einen kurzen Post!

 
In der Zwischenzeit war ich ja nicht untätig, sondern am backen! Zusammen mit meinem Sohn haben wir ein neues Rezept ausprobiert! American chocolate chip cookies, die sollten genau so werden wie die Cookies, die wir in New York gegessen haben. Die Ansprüche sind hoch, ich sag’s Euch! Gesagt, getan haben wir uns an das Rezept gewagt, welches da lautet:

2 Eier
100 g weißer Zucker
100 g brauner Zucker
1 kleinen Kaffeelöffel Salz
1 Kaffeelöffel Backpulver
1 Kaffeelöffel Vanille-Extrakt
180 g weiche Butter
300 g Mehl
200g Schokolade (wir haben schwarze Lindtschokolade und Smarties genommen)
Backofen auf 150°C vorheizen (keine Umluft!)


Die Eier mit dem Zucker, Salz und Vanillearoma schaumig schlagen. Dann die weiche Butter unterheben, gut verrühren. Zum Schluss das mit dem Backpulver gemischte Mehl darunter rühren. Das ist etwas schwer, da der Teig recht kompakt sein soll! Dann die gut zerkleinerte Schokolade und die Smarties unterrühren (das gibt Muckies!!).

Den Teig in kleinen Häufchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben. Achtung: viel Abstand halten zwischen den Teighäufchen, denn die Kekse laufen ziemlich stark auseinander beim backen.

Dann das Backblech in den Ofen schieben, die Backzeit beträgt circa 15 Minuten. Die Kekse sind noch recht blass nach dem backen, das ist aber gewollt, damit sie in der Mitte noch schön weich sind!

Ich sag nur: boah wie lecker! Was die Größe unserer Cookies angeht, müssen wir noch etwas üben, an die amerikanischen kommen wir da nicht ran! Aber der Geschmack ist super!
Wenn ihr das Rezept nachbacken wollt wünsche ich Euch viel Spaß dabei!

Habt eine schöne Woche,
viele Grüsse

Daniela 



11 janvier 2014

Hutzelbrot - diesmal MIT Rezept!

Hier nun das famöse Rezept, wie versprochen, vom Hutzelbrot ! 


Dafür braucht ihr :
400g getr. Pflaumen
400 g getrocknete Feigen
200 g getr. Datteln
100 g Rosinen
100 g Walnusskerne
50 g Zitronat und Orangeat (fein gehackt)
1 gehäufter Essl. Zimt
je ¼ Teelöffel gemahlene Nelken, Kardamom und Piment
50 ml Obstschnaps (da kann ich das Schwarzwälder Kirschwasser empfehlen!)
50 g frische Hefe
250 g Roggenmehl
250 g Weizenmehl 

sowie Zuckersirup (Zuckersirup wird aus 250g Zucker und 250 ml Wasser hergestellt. Den Zucker mit dem Wasser mischen und zum kochen bringen. 5 Minuten köcheln, dann abkühlen lassen. Fertig!)

Die Herstellung des Brotes benötigt 2 Etappen : zuerst die getrockneten Früchte (das entkernen nicht vergessen !) in einer grossen Schüssel mit den Nüssen, dem Zitronat und Orangeat und den Gewürzen mischen. Dazu dann die 50 ml Schnaps sowie 300 ml abgekochtes, abgekühltes Wasser dazugeben. Mindestens über Nacht abgedeckt an einem kühlen Ort ziehen lassen.

Den Tag darauf die Hefe in einer Schüssel mit 150 ml lauwarmem Wasser vermischen, bis sie aufgelöst ist. Dann das Mehl zufügen und verkneten. Die eingelegten Früchte darunter geben und alles gut miteinander vermischen.

Den Teig abgedeckt nochmals eine Stunde gehen lassen. Den Backofen auf 180°C vorheizen und aus dem Teig 4-5 Brote formen. Diese dann auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und nochmals abgedeckt (ich mache immer eine Frischhaltefolie drüber, damit der Teig nicht antrocknet) ca. 1 Stunde gehen lassen.

Die Brote vor dem backen mit Zuckersirup bestreichen, 50 Minuten backen und danach nochmals mit Zuckersirup bestreichen. Anschliessend auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

Das Brot schmeckt richtig gut, wenn es mindestens 14 Tage geruht hat ! Guten Appetit !

Daniela

10 janvier 2014

Cheesecake forever

CHEESECAKE FOREVER!




So wie es aussieht, bin ich derzeit voll im "Backmodus"! Heute backe ich einen Kuchen für meine sehr netten Kolleginen vom Büro! Das ist bei uns so eine Art "Tradition" und wir feiern gerne so ziemlich alles mit einem Kuchen (oder Crêpes, oder Gebäck, oder Schoki)!  Diesmal feiern wir zwei Dezember-Geburtstage nach und dafür backe ich einen NY Cheesecake. Das ist ein Rezept, das ich sehr mag da sehr sehr lecker und super praktisch! Man muss den Kuchen mindestens 12 Stunden kühlen bevor man sich darüber her machen darf und das mindert doch erheblich den Stress (das Chaos!!) am eigentlichen Festtag!

Tja, allerdings ist das Rezept, wie soll ich sagen .... eine BOMBE... etwas gehaltvoll! Es ist ja nun aber glücklicherweise Winter (wenn man das hier so nennen kann bei 13°C tagsüber) und somit dürfen wir uns auch mal was kalorienhaltiges gönnen, sozusagen zum wärmen von innen ! 



Für alle, die jetzt keine Angst bekommen haben und das Rezept mal ausprobieren möchten: hier gehts los ! Viel Spass !


Cheesecake für 8/10 Personen 

dafür braucht ihr: 
1 Springform ø 20 cm
Backpapier 
250 g Butterkekse 
75 g leicht gesalzene, weiche Butter 

900 g Philadelphia Frischkäse 
2 Essl. Crème fraîche
5 Eier 
220 g Zucker (weiss oder Rohrzucker)
50 g Speisestärke 
abgeriebene Schale einer Biozitrone
2 Essl. flüssiges Vanillearoma 


Hier seht ihr die gesamten Zutaten


1) Das Backpapier in einen 8 cm breiten Streifen schneiden. Den Streifen mit etwas Butter  in die Springform kleben, sodass er 2 cm über den Rand heraussteht. 
Den Backofen auf 180 °C vorheizen. 

2) Die Butterkekse im Mixer zu Krümeln verarbeiten (oder alternativ in einer grossen, gut verschlossenen, Gefriertüte mit dem Wellholz zu Krümeln verarbeiten). Die Krümel mit der weichen Butter vermischen und den so erhaltenen Teig auf dem Boden der Springform verteilen und gut festdrücken. Die Springform für 10 Minuten in den Backofen stellen und anschliessend erkalten lassen. 

3) Den Frischkäse in einer Rührschüssel luftig aufschlagen, nach und nach den Zucker dazugeben sowie die Speisestärke. Anschliessend die Eier einzeln unterrühren und zum Schluss die abgeriebene Schale der Biozitrone sowie das flüssige Vanillearoma dazu geben. 

4) Die luftig geschlagene Mischung in die Springform füllen und 50 Minuten bei 180°C backen. Danach 2 Stunden abkühlen lassen und anschliessend 10 Stunden im Kühlschrank kalt stellen. Der Cheesecake schmekt gut gekühlt am besten! 


So sieht er aus, der fertige Cheesecake

Für die persönliche (okay, irgendwie schon eine Streber-) Verzierung einfach aus einem kleinen Origami-Papier (viereckig) einen filigranen Stern ausschneiden (gleiche Vorgehensweise wie bei den Fenster-Weihnachtssternen!) und dann den Stern auf den Kuchen legen. Mit Puderzucker bestäuben, die Schablone abnehmen - fertig! 

Guten Appetit ! 

Eine schöne Woche wünscht Euch 

Daniela 
      

16 octobre 2013

Mini Gugelhupf




Das schöne hier in Südfrankreich ist ja, dass es mittlerweile auch einen deutschen Discounter gibt, der mich mit günstigen Artikeln aus der Heimat versorgt und sogar seit kurzem frische Bretzeln bäckt ! Wenn das mal keine guten Neuigkeiten sind ! Jedenfalls laufe ich meist wöchentlich eine Runde in besagtem Laden, man weiss ja nie, auf was für Schätze man da plötzlich treffen kann ! So kam es, dass ich kürzlich an eine Mini-Gugelhupfform hin gelaufen bin - und schwupps, lag diese im Einkaufskorb. 
Da ich ja sehr gerne backe (das habt ihr bestimmt schon gemerkt!), habe ich auch bereits eine gut gefüllte Schublade in der Küche mit recht vielen Backutensilien. Aber was soll's, es macht halt Spass, mal was neues zu probieren. 



Hier nun das Rezept, welches für die Mini-Gugl herhalten musste: 

Rezept für französische Madeleines
225 g Mehl
175 g Zucker
100 g Butter (geschmolzen)
1 Päckchen Backpulver
4 eier
geriebene Schale von einer BIO-Zitrone 
1 Prise Salz

So geht's: Die Eier zusammen mit dem Zucker cremig schlagen, dann nach und nach alle Zutaten unterheben - nur die geschmolzene Butter, die kommt erst ganz am Schluss dazu. Dann den Teig 20 Minuten stehen lassen. In dieser Zeit die Backformen buttern und mit Mehl ausstäuben und den Backofen auf 210°C vorheizen. Dann den nochmals kurz gerührten Teig einfüllen. Die Formen sollten zur Hälfte gefüllt sein. 
 Anschliessend bei 210°C ca. 8 Minuten backen. 

Ich wünsche Euch ein gutes Gelingen und eine schöne Woche !

Bis bald, 

Daniela


 

15 septembre 2013

Heidelbeermuffins

Hmm, draussen fegt der Herbstwind um die Ecken, es regnet und wir haben doch tatsächlich bereits ein mal den Bollerofen angeheizt - so schnell kommt der Herbst ! Das Gute daran ist, dass man wieder mehr Zeit für kreatives Backen hat und es auch richtig Spass macht! Heute habe ich Heidelbeermuffins gemacht, die gibt es dann zum Sonntagskaffe (wenn sie es so lange durchhalten ;-))


Hier das Rezept: 
100 g weiche Butter
110 g Zucker (Rohrzucker)
1/2 Packung Vanillezucker
2 kleine Eier (oder 1 grosses Ei)
250 g Mehl 
1 Packung Backpulver
100 / 150 ml Milch
1 kleine Schale Heidelbeeren 
2 Essl. Kakaopulver
Puderzucker für den Guss


Butter mit dem Zucker und Vanillezucker schaumig rühren, die Eier zufügen und weiter rühren. Dann das mit dem Backpulver gemischte und gesiebte Mehl vorsichtig unterheben. Die Milch zugeben und vorsichtig verrühren. 
Den Teig in zwei Teile aufteilen, unter die eine Hälfte das Kakaopulver mischen und dann jeweils halb weiss/halb braun die Muffinförmchen befülen. Zum Schluss die Heidelbeeren auf den Muffins verteilen, leicht in den Teig drücken. Im vorgeheizten Backofen bei 180°C 
ca. 15 / 20 Minuten backen.  Abkühlen lassen und dann mit Zuckerguss überziehen (Puderzucker mit etwas Wasser und Zitronensaft vermischt). Lecker !

Euch allen wünsche ich einen guten Start in die neue Woche, 
viele Grüsse, 

Daniela

19 juillet 2013

Tomaten-Tarte



Hallo ! Die Sommerhitze ist da, und das schöne daran: endlich können wir wieder gemütlich im Freien zu Abend essen! Es ist Hauptsaison für Salat - und dazu eine Tomaten-Tarte! Genau das richtige für warme Sommerabende auf der Terrasse ! 

Hier das Rezept, ihr braucht: 
einen Fertigteig (ausgerollt, zum Beispiel Blätterteig)
6-7 Roma-Tomaten
2-3 Essl. scharfen Senf 
250 g Crème fraîche leicht
etwas geriebenen Käse (ca. 100 g) 
ein wenig frischen Rosmarin (sofern vorhanden)


Dann einfach eine Kuchenform (ø 26 cm) mit Backpapier und dem ausgerollten Teig auslegen. Anschliessend den überschüssigen Rand vom Teig nach innen umklappen, dadurch entsteht ein etwas erhöhter Rand. Die Crème fraîche mit dem scharfen Senf verrühren und ca. 2/3 davon auf dem Teigboden verteilen. Die in dünne Scheiben geschnittenen Tomaten ein wenig abtropfen lassen und anschliessend auf dem Boden auslegen. Den Rest der Crème fraîche-Masse über die Tomaten verteilen, dann den geriebenen Käse darüber geben und ein bisschen frischen Rosmarin verteilen. 
Das ganze dann ca. 30/35 Minuten bei 180°C im vorgeheizten Backofen goldbraun backen.  


Super lecker dazu: ein einfacher grüner Salat (aus dem Garten), ein gut gekühlter französischer Rosé-Wein und dann einfach geniessen! 

Für alle, die es ausprobieren: guten Appetit ! 

Viele Grüsse, 

Daniela



 


21 mai 2013

Meine kleine Waffelbäckerei ! 



Eine Überraschung für meinen Sohn: frisch gebackene Waffeln ! Hmmm ! 
Ich bin stolze Besitzerin des ultimativen Waffel-Rezeptes von Netti, meiner liebsten Freundin. Gerne teile ich mit Euch (Liebe Netti: ich hoffe, ich plaudere hier kein Geheimnis aus !!!). So, wenn ihr also auch ein paar leckere Waffeln backen möchtet, dann legt los:

dazu braucht ihr (für 4 bis 6 Personen, je nach Appetit!)
natürlich ein Waffeleisen ;-)
250 g Zucker
250 g Margarine
5 Eier
1 Pkg. Vanillezucker
1 paar Tropfen Rum
500 g Mehl 
1/2 l Milch
Mark einer Vanilleschote (oder Bourbon-Vanille-Aroma von Dr. Oetker)


Den Zucker zusammen mit dem Vanillezucker und den Eiern schaumig rühren, dann die Margarine hinzufügen sowie den Rum und das Mark der Vanilleschote. Immer schön weiter rühren. Anschliessend das Mehl und die Milch dazugeben und alles gut miteinander verrühren. Dann das Waffeleisen heizen und schon geht es los mit dem backen! 

Viel Spass und vor allem guten Appetit 
wünscht Euch 

Daniela    




17 mai 2013

Improvisierter Frühlingssalatteller!  

 

Leider ist der Frühling bei uns immer noch nicht aufgeschlagen, es hat draussen 15°C, eigentlich ein Unding für diese Jahreszeit hier im Süden Frankreichs. Wäre das Wetter "normal", dann könnten wir fast schon baden - oder doch zumindest einige schöne Sonnenbäder auf der Terrasse geniessen. 
Was soll's, ist ja nicht zu ändern ! 
Bei uns gibt es heute Abend einen leckeren Frühlingssalat, vielleicht kommt ja so das schöne Wetter zurück - oder wir gewöhnen uns gleich mal an etwas leichteres Essen. Ist ja auch nicht schlecht, auch wenn der Nieselregen und der trübe Himmel eher zu einem deftigen Gulasch passen würden .....  ;-)

Jedenfalls sind alle voll motiviert für schönes Wetter, sogar unser kleiner Gemüsegarten ist bereits angelegt, das zeige ich Euch demnächst in einem anderen Post (wenn es mal ein bisschen Sonnenschein hat, sonst gibt es ja keine schönen Bilder!!).

So, jetzt wisst ihr also, was heute abend bei uns auf dem Tisch steht: Salat in drei verschiedenen Varianten (tja, so ist das hier, eine (ich, die Prinzessin) mag keinen Lachs, der andere mag lieber mit viel Lachs, das Kind hätte am liebsten einen Salatteller ohne Salat (Antrag von den Eltern abgelehnt, das wäre ja noch schöner!) nur mit der Hähnchenbrust und sonstigen Beilagen usw..... besser bekommen die's im Restaurant auf Bestellung auch nicht hin ! Grins!)




Übrigends, zum Salat gibt es meine Lieblings-Vinaigrette : Honig-Curry! Hier kurz das Rezept zum nachmischen:
2 Teelöffel Honig 
1 Esslöffel Currypulver
etwas Salz und Pfeffer aus der Mühle
2 Esslöffel Himbeeressig (Rotweinessig geht auch)
4 Esslöffel Olivenöl (oder Sonnenblumenöl, für alle die Olivenöl nicht mögen)

Bis bald, viele Grüsse

Daniela